Mittwoch, 1. Oktober 2008

Tipps fuer bessere Bilder #3 – (nicht) verwackeln

Gegen verwackelte Bilder hilft nur eine ruhige Hand. Am einfachsten wäre natürlich ein Stativ mit Fernauslöser, aber wer will das immer mit sich herumschleppen?! Also sucht man sich, leicht breitbeinig, einen sicheren Stand und hält die Kamera mit beiden Händen richtig fest. Das so häufig beobachtete anfassen mit spitzen Fingern, bringt überhaupt nichts, da unsere Finger mit einem leicht federnden Bindegewebe unter der Haut versehen sind. Schon allein dieses leichte Eindrücken der Kamera in die Finger beim Auslösen kann die Bilder verwackeln. Je weiter entfernt das Motiv ist, desto stärker verwackeln die Bilder.

Man kann aber auf einfache und kostengünstige Weise Abhilfe schaffen: Wenn bei wenig Licht die Verwacklungsgefahr ansteigt, hilft es sich oder die Kamera gegen einen festen Gegenstand, wie beispielsweise einen Treppe, Straßenlaterne oder Sitzmöbel, zu lehnen. So kann sich die Kamera beim auslösen nicht bewegen und Verwackler werden reduziert.

Keine Kommentare:

Kommentar veröffentlichen

Hinweise:
Alle Kommentare werden moderiert und erscheinen daher verspätet, aber nur eindeutiger Spam fliegt raus, der Rest bleibt selbstverständlich unangetastet.